AVARE - Netzwerk für Anwendungen von Virtual und Augmented Reality

Das Ziel des Netzwerkes ist es, einen Verbund aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu etablieren, der bestehende Probleme im produzierenden Gewerbe mit Werkzeugen der "virtuellen Techniken" löst. Dabei verbindet AVARE gemeinsame anwendungsgetriebene Forschung mit Möglichkeiten virtuelle Techniken und Ihren Einsatzbereich kennenzulernen.

Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) sind Ausprägungen der interaktiven Verwendung von 3D-Daten, wobei deren Darstellung eine ausschlaggebende Rolle spielt. Die um diese Methoden der Visualisierung fiktiver Welten und der Überlagerung der Realität mit virtuellen Daten entstandenen Methoden, Anwendungen und Prozesse werden allgemein als "virtuelle Techniken" bezeichnet. In Industriezweigen mit Großseriencharakter ist deren intensive Nutzung in der Produktentwicklung kaum noch wegzudenken, während in KMU und bei kleineren Serien ihre effektive Anwendung noch Hemmnisse aufweist. AVARE soll besonders bei kleinen und mittelständischen Unternehmen durch gemeinsame Forschung die Vorteile virtueller Techniken bekannt machen und neue Anwendungsfälle finden. 

www.avare.info

Netzwerk Effiziente Wertschöpfung bei Herstellung und Anwendung von Formgedächtnislegierungen (EffHA-FGL)

DAS FGL-NETZWERK - EINE IDEE WIRD GEBOREN

Leitbild-Vision-Ziel des Netzwerkes zum Thema: "Effiziente Wertschöpfung bei Herstellung und Anwendung von Formgedächtnislegierungen (EffHA-FGL)"

Im Vergleich zu Konstruktionswerkstoffen sind Formgedächtnislegierungen (FGL) bisher zu wenig in technischen Anwendungen etabliert. Fehlende Werkstoffdaten, Konstruktions- und Simulationswerkzeuge sowie die noch nicht existente Normung von Prozessen und Verfahren für FGL sind einige Gründe dafür. Aufgrund der damit verbundenen technischen sowie wirtschaftlichen Risiken, gibt es insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine Hemmschwelle beim Einsatz dieser neuen FGL-Technologie.

Vor dem Hintergrund dieser Problematik entstand die Idee, eine Plattform für Unternehmen aus allen Industriezweigen zu schaffen, die sich mit FGL beschäftigen oder an ihnen interessiert sind. So wurde das Netzwerk "Effiziente Wertschöpfung bei Herstellung und Anwendung von Formgedächtnislegierungen (EffHA-FGL)" geboren.

www.fgl-netzwerk.de

Netzwerk Innenhochdruckumformen

Das Netzwerk IHU unter der Leitung des Fraunhofer IWU, besitzen aufgrund der verschiedenen Partner eine weitreichende Kompetenz auf dem Gebiet der Innenhochdruckblechumformung. Von der Herstellung der Vorform, über die Konstruktion, die FEM-Simulation, den Nachweis der Machbarkeit, den Bau der Werkzeugserie sowie der Projektierung der Prozesskette, werden alle Bereiche, die für einen sicheren IHU-Prozess benötigt werden, abgedeckt.

www.netzwerk-ihu.de

Kunstgelenk - Netzwerk Endoprothetik

Das Kooperationsnetzwerk ist eine Allianz von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um aufgrund der bestehenden Probleme in der Gelenk-Endoprothetik ein optimiertes Behandlungskonzept zu etablieren. Dabei wird die Vision verfolgt, den Patienten eine individuell zugeschnittene Therapie mit lang anhaltenden optimalen Behandlungsergebnissen anzubieten.

Der neue Ansatz betrachtet als Alleinstellungsmerkmal ganzheitlich die Behandlung von Gelenkerkrankungen mit der Hilfe von Implantaten, deren Design und räumliche Konfiguration an die ursprüngliche Anatomie bzw. Biomechanik angepasst sind und die ressourceneffizient gefertigt werden sollen. Er beinhaltet im Wesentlichen folgende Punkte:

  • Biomechanische Analyse sowie Bewertung des Verschleißverhaltens und daraus abgeleitet die konstruktive Auslegung der Implantate
  • Entwicklung und Produktion sowie Oberflächenmodifikation neuer Implantate und chirurgischer Instrumentarien für die Gelenk-Endoprothetik auf Grundlage der biomechanischen Analyse und Verschleißbewertung
  • Einsatz neuer Materialien für flexible Stütz- und Fixationsstrukturen zur verbesserten Weichteilanbindung
  • Computerunterstützte OP-Planung inkl. der Messung patientenindividueller Parameter (Längen, Positionen, Winkel), Assistenz während der OP sowie postoperative Analyse

kunstgelenk.eu

Netzwerk Präzisionsguss

Im Netzwerk Präzisionsguss "GussNet" kooperieren wir unter Moderation des Fraunhofer IWU Chemnitz mit Gießereien, Gussabnehmern, Produktentwicklern und Forschungseinrichtungen. Ziel sind die themenbezogene Forschung aber auch gemeinsame Marktaktivitäten.

www.guss-netzwerk.de

Netzwerk Presshärten

Der Trend, höchstfeste Werkstoffe in innovativen Karosserie-konzepten einzusetzen, ist ungebrochen. Allein durch den Einsatz von höchstfesten Karosseriebauteilen können bei einem Mittelklassefahrzeug bis zu 20 Kilogramm Masse eingespart werden. Dies senkt nicht nur den Bedarf an Stahl in der Fahrzeugherstellung, sondern reduziert in der Nutzungsphase auch den Kraftstoffverbrauch sowie die CO2-Emissionen.

Aufgrund dieser Vorteile in der Produktions- und Nutzungsphase gehen Prognosen davon aus, dass der Bedarf an höchstfesten Karosseriebauteilen bis zum Jahr 2015 auf ca. 350 Millionen Bauteile pro Jahr ansteigen wird. Um dieser rasanten Entwicklung technologisch gewachsen zu sein, müssen prozesssichere und serientaugliche Fertigungsstrategien entwickelt werden, die aktuellen und zukünftig steigenden Anforderungen hinsichtlich Energie- und Ressourceneffizienz genügen.

www.presshaerten.de

Netzwerk für pultrudierte Leichtbaustrukturen - PulNet

Das Ziel des Netzwerkes PulNet - Netzwerk für pultrudierte Leichtbaustrukturen besteht in der Weiterentwicklung und Etablierung des bereits heute schon wirtschaftlichen Fertigungsverfahrens Pultrusion – ein Herstellungsverfahren für unterschiedliche Profilgeometrien aus faserverstärkten Kunststoffen (FKV).

Derzeit lassen sich mit diesem Verfahren hauptsächlich gerade Profile serientauglich herstellen, weshalb es häufig als ein starres und unflexibles Fertigungsverfahren angesehen wird. Ein weiteres Problem bildet die derzeitige Unzugänglichkeit zu quantifizierbaren Produktions- und Forschungsergebnissen. Diese werden häufig als Firmen-Know-how gesehen und nur selten publiziert. Als Folge dessen entwickelt nahezu jeder Pultrudeur projektangepasste Sonderlösungen. Die Vision des Netzwerks besteht darin, durch gezielte Vernetzung eine breite Wissensbasis aufzubauen und diese allen Netzwerkbeteiligten zugänglich zu machen.

www.pulnet.de

Netzwerk smart³ | materials - solutions - growth

smart³ setzt sich zum Ziel, die Entwicklung neuer, innovativer Produkte auf Basis von smart materials zu forcieren. Auslöser für die Bildung des Konsortiums "smart³ | materials - solutions - growth" ist die Förderrichtline "Zwanzig20 - Partnerschaft für Innovation" des Bundesforschungsministeriums, dem neuen Programm für die Neuen Länder. Konsortialführer von smart³ ist das Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik unter der Leitung von Dr. Welf-Guntram Drossel.

Unter smart materials verstehen wir eine Gruppe von Werkstoffen, welche die herausragende Fähigkeiten besitzen, sich selbständig veränderten Umweltbedingungen anzupassen bzw. ihre Eigenschaften durch äußere Einflüsse gezielt so zu verändern, dass sie optimal angepasst sind. Sie ermöglichen eine hohe Funktionalität in vereinfachten Strukturen und eröffnen gleichzeitig völlig neue Perspektiven im Produktdesign.

www.smarthoch3.de

Netzwerk Strahlschmelzen

Das Netzwerk Strahlschmelzen wurde als Verbund von sieben Unternehmen und drei Forschungseinrichtungen zum 1. Juli 2010 gegründet und wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

 Das Netzwerk bündelt auf einzigartige Weise Know-how zur Strahlschmelztechnologie und deckt dabei die gesamte Prozesskette von der Pulverherstellung, Anlagenentwicklung und -herstellung, Technologieentwicklung und Prozessoptimierung bis hin zur Anwendung des Verfahrens in mehreren Schlüsselbranchen (Werkzeugbau, Medizintechnik, Prototypenbau) ab.

Ziel des Netzwerks ist es, im Verbund KMU-Großunternehmen-Forschungseinrichtungen die Strahlschmelztechnologie einschließlich peripherer Prozesse weiterzuentwickeln und neue Anwendungsfelder für strahlgeschmolzene Komponenten zu erschließen. In diesem Zusammenhang steht die Bearbeitung von F&E-Projekten im Mittelpunkt der Netzwerkarbeit.

www.strahlschmelzen.de

Netzwerk Zellulare Metallische Werkstoffe

Das Netzwerk Zellulare Metallische Werkstoffe fördert und unterstützt die Zusammenarbeit interessierter Partner auf dem Gebiet der zellularen metallischen Werkstoffe. Im Netzwerk werden die Kompetenzen von Firmen und Instituten gebündelt, die über das technologische Know-how zur Entwicklung und Fertigung zellularer metallischer Werkstoffe aus unterschiedlichsten Materialien verfügen und die Eigenschaftsvielfalt dieser Werkstoffe in bestehenden und neuen Anwendungen nutzen wollen.

www.zellmetall.de

Team 22

Ostsächsische Firmen aus den Bereichen Maschinenbau und Metallbearbeitung haben sich zu einem Verbund zusammengeschlossen.

Qualifiziertes Personal und moderne Ausrüstungen garantieren qualitätsgerechte und kundenspezifische Lösungen.

Hochentwickelte Technologien und Fertigungsverfahren sichern Ihnen qualitativ hochwertige Produkte und termingerechte Lieferung.

www.team22.de