|
|
Aktuelle Förderprogramme zur Stabilisierung der Wirtschaft
Mittelstandsstabilisierungsprogramm Sachsen 2009
Mit dem zum 31.12.2008 in Kraft getretenen Mittelstandsstabilisierungsprogramm Sachsen 2009 haben kleine und mittelständische Unternehmen ab sofort die Möglichkeit der Kreditbeantragung zur Finanzierung von zusätzlichem Betriebsmittelbedarf sowie zur Durchführung von Um- und Anschlussfinanzierungen. Als zinsgünstiges und beihilfefreies Darlehen der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - (SAB) erfolgt die Ausreichung über die Hausbank an das Unternehmen. Dabei erhält die Hausbank Entlastungszusagen in Höhe von bis zu 80 Prozent.
Detaillierte Auskünfte zum Mittelstandsstabilisierungsprogramm (allgemeine Informationen, Vorraussetzungen, Verfahrensablauf) erhalten Sie auf der Website der Sächsischen AufbauBank.
KfW-Sonderprogramm 2009 zur Finanzierung von Vorhaben in DeutschlandDie KfW-Bank bietet für die Finanzierung von Investitionen das KfW-Sonderprogramm 2009 an. Die Laufzeiten für Kredite zu Marktkonditionen betragen für Investitionen bis zu 5 bzw. 8 Jahre, für die Finanzierung von Betriebsmitteln bis zu 5 Jahre. Zudem ist eine Kombination des KfW-Sonderprogramms mit anderen Förderprogrammen grundsätzlich zulässig.
Informationen zum KfW-Sonderprogramm 2009 sind verfügbar auf der Website der KfW Mittelstandsbank.
Allgemeine Förderprogramme
Bundesweite FörderprogrammeDas Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bietet im Rahmen der Mittelstandsinitiative umfangreiche Informationen für mittelständische Unternehmen auf der BMWi-Website
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS bietet unter www.einsatz-fuer-arbeit.de einen Überblick über aktuelle Möglichkeiten zur Finanzierung von Qualifizierungsmaßnahmen während Kurzarbeit. Einen Überblick über sonstige Bundesweite Programme bietet die Website der KfW-Mittelstandsbank
Sächsische FörderprogrammeDer Freistaat Sachsen fördert Kooperationen zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen des Landes mit dem Ziel, deren unternehmerische Leistungsfähigkeit zu verbessern, einen Überblick dazu bietet der Punkt Mittelstandsförderung ? Kooperation
Weitere für den Freistaat relevante Förderprogramme sind in der Förderfibel Sachsen gelistet. Diese Förderprogramme werden zum Teil über die für den Freistaat Sachsen bereitgestellte EU- Strukturförderung finanziert. Daneben profitiert Sachsen von direkten Finanzierungshilfen der EU im Rahmen des Programms Interreg IIIc.
Direkte Beihilfen und Darlehen der EU
Die EU verfügt über eine Vielzahl von Programmen, die nicht über sächsische oder bundesdeutsche Behörden, sondern direkt bei der Europäischen Kommission beantragt werden. Unter folgendem Link finden Sie europaweite Beihilfen und Darlehen
FörderbankenAuf Bundesebene bietet die KfW-Mittelstandsbank mittelständischen Unternehmen, Gründern, Freiberuflern und Start-ups Unterstützung zu allen Fragen der Finanzierung. Neben Krediten, Nachrangdarlehen und Eigenkapital werden auch umfassende Beratungsleistungen angeboten.
In Sachsen wurde als zentrales Förderinstitut die Sächsische Aufbaubank etabliert. Die Bank vergibt Fördermittel des Freistaates Sachsen für die Bereiche Wirtschaft und Technologie sowie Zuschüsse, Darlehen und Bürgschaften. Daneben berät die Bank zu Fördermöglichkeiten des Bundes und der Europäischen Union.
Weitere Fördermöglichkeiten
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi
Industrielle Gemeinschaftsforschung IGF mit den Teilprogrammen Zukunftstechnologien für kleine und mittlere Unternehmen (ZUTECH) auf der Website der AiF
Forschung für den Mittelstand auf der Website der Stiftung Industrieforschung
Förderprogramme der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf der Website der DFG
7. EU-Forschungsrahmenprogramm
Kooperationsforschung für KMU auf der Website des Enterprise Europe Network
Europäische Forschungsinitiative EUREKA
Intelligent Manufacturing Systems IMS
INTAS (Kooperationen zwischen Wissenschaftlern der ehemaligen UdSSR und westeuropäischen Ländern)