Technologietransfer

VRCP, TU Chemnitz

Trotz der Vielfalt an Einrichtungen zum Technologiertransfer:

  • Patentinformationszentren
  • Technologieberatungszentren
  • Technologietransferzentren
  • Technologie- und Gründerzentren
liegt in der gezielten und schnellen Überführung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in innovative Produkte und Technologien noch ein erhebliches Effizienspotenzial. Durch Workshops, Fachforen, aktuelle Informationen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist es ein Anliegen der VEMAS die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus zu unterstützen. Ihre entsprechenden Hinweise und Anregungen nehmen wir gern entgegen unter Tel. 0371-5397-1860 oder per E-Mail an info@vemas-sachsen.de.

Innovatives Netzwerk zum Strahlschmelzen PDF E-Mail

Das im Rahmen des ZIM-Programms geförderte Netzwerk mit sieben Unternehmen und drei Forschungseinrichtungen bündelt Kompetenzen zur Strahlschmelztechnologie über die gesamte Prozesskette hinweg von der Pulverherstellung, Anlagenentwicklung und -herstellung, Technologieentwicklung und Prozessoptimierung bis hin zur Anwendung des Verfahrens in den Schlüsselbranchen Werkzeugbau, Medizintechnik sowie Prototypenbau. Das Netzwerk ist offen für die Mitwirkung weiterer interessierter Unternehmen.

Kontakt: Fraunhofer IWU, Dr. Bernhard Müller, Tel.: 0351 4772-2136, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ,

www.strahlschmelzen.de

 
Aktuelle Veranstaltungen und Projekte zum Technologietransfer PDF E-Mail
Aktuelle Veranstaltungen und Projekte der VEMAS zum Technologietransfer finden Sie auf der Startseite oder unter Veranstaltungen. Einmal im Monat werden aktuelle Themen im Newsletter der VEMAS angekündigt.
 
Großer Erfolg des VEMAS-Anwenderworkshops zum Einsatz moderner Energiespeicherkonzepte PDF E-Mail
Weltweit steigende Energiepreise und die instabile Energieinfrastruktur in einigen Ländern stellen Maschinen- und Anlagenhersteller vor neue Herausforderungen bezüglich Energie- und Ressourceneffizienz. Diese kann durch Integration zusätzlicher Energiespeichersysteme maßgeblich verbessert werden.

Der Einsatz stationärer Energiespeicher im Bereich Maschinen- und Anlagenbau steht noch am Anfang. Das bietet sowohl für Anwender, als auch für Hersteller die Möglichkeit, frühzeitig auf Entwicklungen Einfluss zu nehmen, Innovationsführer zu sein und damit entscheidende Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Um Ansatzpunkte für die Integration von Energiespeichern auszuloten, hat die VEMAS am 9. Juni 2011 zur Firma Hoppecke in Zwickau eingeladen. Dieser Einladung sind etwa 60 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gefolgt. Neben zahlreichen Geschäftsführern und Bereichsleitern sächsischer Unternehmen, sowie Vertretern des sächsischen Wissenschafts- und des Wirtschaftsministeriums waren Vertreter verschiedener Fraunhofer-Institute und Hochschulen vor Ort, besonders zu nennen ist dabei der Rektor der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Prof. Krautheim.

Die Fachvorträge zeigten auf, dass durch stationäre Energiespeicher Ein- und Rückspeiseverluste signifikant reduziert, Leistungsspitzen innerhalb der Maschine bzw. der Anlage reduziert und nicht durch den Energieversorger kompensiert, Versorgungsanlagen durch die Senkung der erforderlichen Anschlussleistung kleiner dimensioniert und havariebedingte Spannungseinbrüche überbrückt werden können. Gleichzeitig wurde mehrfach herausgestellt, dass es nicht "die Idealbatterie" gibt, sondern immer an individuellen Lösungen gearbeitet werden muss.

Eine erste Möglichkeit, um gemeinsame Konzepte zu besprechen, bot eine Diskussionsrunde und das anschließende Get-Together. Bei einem Firmenrundgang lernten die Teilnehmer des Workshops die Firma Hoppecke näher kennen und konnten sich ein umfassendes Bild von der zukünftigen Leistungsfähigkeit des gerade neu entstehenden Standortes der HOPPECKE Advanced Battery Technology GmbH machen.

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Fotos:
1: Herr Gerhard Lehmann, Technischer Leiter, HOPPECKE Technologies GmbH & Co. KG
2: Prof. Weidlich, Projektmanager Verbundinitiative Maschinenbau Sachsen VEMAS;
    Prof. Gunter Krautheim, Rektor Westsächsische Hochschule Zwickau
3: Prof. Dr.-Ing. Mirko Bodach, Lehrgebiet Elektrische Energietechnik, Westsächsische Hochschule Zwickau;
    Herr Steffen Ihlenfeld, Abteilungsleiter Werkzeugmaschinen, Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU;
    Herr Mark Richter, Abteilung Steuerungs- und Antriebstechnik, Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und
Umformtechnik IWU
4: Herr Andreas Fuchs, Forschung und Entwicklung, HOPPECKE Advanced Battery Technology GmbH

 
VEMAS mit erfolgreicher Beteiligung am Messedoppel intec/Z in Leipzig PDF E-Mail
Abschluss der Industriemessen intec und Z in Leipzig
Vom 1. bis 4. März fand in Leipzig die 13. Fachmesse für Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen- und Sondermaschinenbau intec gemeinsam mit der 11. Zuliefermesse Z statt. Mit 20.800 Fachbesuchern aus 22 Ländern (2009: 20.200 aus 16 Ländern) und einem Ausstellerrekord von 1.345 Unternehmen (2009: 1.320) bestätigte das Messedoppel einmal mehr die Bedeutung des Standortes Leipzig und die Ausstrahlung nach Osteuropa.
Der von der VEMAS organisierte Gemeinschaftsstand "Treffpunkt Industrie und Wissenschaft" fand regen Zuspruch. So besuchte im Rahmen des offiziellen Messerundgangs des SMWA eine Delegation aus der russischen Republik Tatarstan mit dem Rektor der Universität Kazan, Herrn Prof. Gortyshov den Gemeinschaftsstand, und informierte sich über neueste wissenschaftliche Ergebnisse der Aussteller. Die VEMAS nutzte die Chance, und übergab die deutsch-russische Ausgabe des neuen Branchenkataloges 2011 Maschinen- und Anlagenbau Sachsen.
Ebenso wurde der Messestand unter anderem von der Chemnitzer Oberbürgermeisterin, Frau Barbara Ludwig, gemeinsam mit dem Geschäftsführer der CWE, Herrn Ulrich Geissler, besucht.  (zum Vergrößern der Bilder bitte anklicken)

Messerundgang  VEMAS-Gemeinschaftsstand     

Intec/Z-Preis und Ehrenpreis vergeben
Auch in diesem Jahr wurde der intec-Preis für innovative Lösungen und herausragende Entwicklungen verliehen. Der intec-Preis 2011 für Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern ging an die MIKROMAT GmbH für die Neuentwicklung einer Präzisions-Portal-Bohr- und Fräsmaschine 40V für die Bearbeitung von Großteilen. Bei den Unternehmen bis 100 Mitarbeiter war die METROM Mechatronische Maschinen GmbH mit einem mobilen 5-Achs-Bearbeitungssatelliten der diesjährige Preisträger. Den intec-Preis für Nachwuchsförderung erhielt Jan Deutschmann von der SCHIESS GmbH für die Optimierung und Standardisierung von Arbeitsprozessen im Bereich Service/Modernisierung/Vertrieb. Zum ersten Mal wurde mit dem intec-Exzellenz-Preis ein Ehrenpreis für herausragende Ergebnisse in Produktentwicklung, Innovationskraft, Kontinuität in der Marktbearbeitung und andere außerordentliche Leistungen vergeben. Preisträger ist die NILES-SIMMONS Industrieanlagen GmbH die den Preis für die energieeffiziente Werkzeugmaschine N20 erhält. Die VEMAS gratuliert allen Gewinnern und Platzierten.

 
Große Resonanz auf Workshop "Technisches Design im Maschinenbau" PDF E-Mail

Über 120 Gäste nutzten am 29.04.2010 bei der Firma Käppler&Pausch in Neukirch die Chance, sich über Technisches Design und die Anwednung im Maschinenbau zu informieren. In Praxisvorträgen wurden Beispiele der Firmen von Ardenne Anlagentechnik, SITEC, StarragHeckert und Rasoma vorgestellt. Im Anschluss an die Vorträge wurden bei einem Firmenrundgang die individuellen Möglichkeiten der Blechfertigung bei Käppler&Pausch vorgestellt. In der begleitenden Ausstellung präsentierten sich weitere Firmen und Einrichtungen mit Ihrem Leistungsangebot.

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Workshop "Produktionsnahe Informatikdienstleistungen - Potentiale für Hersteller und Betreiber im Maschinen- und Anlagenbau" mit sehr positiver Resonanz PDF E-Mail

Über 40 Teilnehmer besuchten am 10. Juni 2009 das Fraunhofer-Institut in Chemnitz um sich in einem Workshop zu den Möglichkeiten im Service-Bereich zu informieren.
Die gemeinsame Veranstaltung des NEMO-Verbundes "Services for Industry" und der VEMAS beleuchtete Anforderungen und Lösungswege für die Gestaltung eines erfolgreichen Dienstleistungsgeschäfts.

 


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