| Innovationserhebung im Maschinenbau Deutschlands |
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There are no translations available. Die gesamten Ausgaben für Innovationen der Branche (WZ 2008_28) nahmen zwar im Krisenjahr 2009 um 13% auf 11,39 Mrd. Euro ab, waren aber geringer als der Umsatzrückgang, so dass die Innovationsintensität (Innovationsausgaben in % des Umsatzes) auf 6,3% stieg. Damit gehört der Maschinenbau zu den innovativsten Branchen Deutschlands. Der Anteil der Unternehmen, die kontinuierliche FuE-Arbeit durchführen, ist von 28% im Jahr 2007 auf 34% im Jahr 2009 gestiegen. Im gleichen Zeitraum hat sich der Anteil der Unternehmen, die keine FuE durchführen, von 41% auf 46% erhöht. 20% der Unternehmen führten in 2009 gelegentlich FuE durch (31% in 2007). Es waren 71% der Unternehmen im Maschinenbau in 2009 innovativ tätig, d.h. führten neue Produkte oder neue Prozessen ein. Der Anteil reiner Produktinnovationen nahm 25%, der reiner Prozessinnovationen 19% ein. Hier wurde für 2010 eine deutliche Verschiebung (36% reine Produktinnovationen und 8% reine Prozessinnovationen) bei gleichbleibenden Anteil von 26% Produkt- und Prozessinnovationen prognostiziert.
Die Innovationserhebung ist alle zwei Jahre Teil der von Eurostat koordinierten europaweiten Innovationserhebung. Alle Werte sind hochgerechnet auf die Grundgesamtheit der Unternehmen ab 5 Beschäftigten in Deutschland. An der Innovationserhebung 2010 haben sich über 12.100 Unternehmen beteiligt (ca. 61% des Stichprobenumfangs). Quelle: ZEW Branchenreport, Jahrgang 18, Nr. 8 Januar 2011 |
Ein Schwerpunkt der Arbeit der Verbundinitiative Maschinenbau Sachsen ist die Initiierung und aktive Begleitung von Produkt-, Prozess- und Technologieinnovationen im Maschinen- und Anlagenbau in Sachsen.

